Die private Krankenversicherung kann als Alternative zur gesetzlichen Versicherung gesehen werden, wobei sie aber nicht nur Vorteile mit sich bringt. Sie ist zum Beispiel so ausgelegt, dass keine Familienversicherung möglich ist.

Freiberufler erhalten in unserem Tipp-Portale zahlreichen Informationen über Versicherungen, insbesondere auch über die private Krankenversicherung bzw. priavte Krankenkasse:
www.erfolg-als-freiberufler.de/private-krankenversicherung.php
Go to
Impressum
Go to
Tarife
Auch steht vor der Aufnahme in die private Krankenversicherung die Gesundheitsprüfung durch einen Vertragsarzt an. Wer über ein chronisches Leiden verfügt, wird in aller Regel von der Versicherung abgewiesen.
Dann nämlich meldet ihn die Bundesagentur für Arbeit automatisch bei einer gesetzlichen Kasse an. Damit die Rückkehr in die private Versicherung nicht völlig verbaut ist, kann der Versicherungsvertrag einige Zeit ruhen und der Versicherte wird ohne erneute Gesundheitsprüfung wieder aufgenommen.
Der Basistarif in der privaten Krankenversicherung kann mit den Leistungen verglichen werden, die die gesetzliche Krankenkasse ihren Mitgliedern bietet. Darüber hinaus können weitere Leistungen dazu gebucht werden, die sich etwa um die Behandlung im Krankenhaus drehen oder um die Zusatzversicherung für Zähne.
Die Behandlungskosten für solche Leiden würden auf alle Versicherten in Form höherer Beiträge umgelegt werden, was eben nicht gewollt ist.
Die fehlende Familienversicherung ist der wohl größte Nachteil der privaten Krankenversicherung. Sie steht allen Freiberuflern als Alternative zur gesetzlichen Versicherung offen, es ist aber nicht möglich, Kinder und erwerbslosen Ehepartner kostenfrei mitzuversichern.
Wer in der privaten Krankenversicherung ist, kann nur schwer wieder in die gesetzliche Krankenkasse zurückwechseln. Möglich wird das, wenn der Freiberufler auf Dauer unter die Einkommenspflichtgrenze sinkt oder wenn er arbeitslos gemeldet ist.